OFFENE MARKISEN

Preiswerte Eleganz – innovative Technik

HALBKASSETTTEN-MARKISEN

Sonnenschutz im klassischen Design

KASSETTTEN-MARKISEN

Perfekter Schutz in modernem Design

MARKISENTÜCHER

Ein Farbfeuerwerk in bester Qualität

WINTERGARTEN-BESCHATTUNG

Sicht- und Sonnenschutz für mehr Komfort

SICHTSCHUTZ

Schutz für mehr Privatsphäre

DAS MARKISEN-ABC –

IHR LEXIKON ZUM THEMA SONNENSCHUTZ

A | B | D | E | F | G | H | K | M | N | O | P | R | S | T | V | W | Z

A

Abstandshalter – Befestigungselement für die Montage von Markisenbauteilen in einem bestimmten Abstand zur Montagefläche.
 
Antrieb – Zum Auf- und Abrollen des Markisentuches wird die Tuchwelle entweder per Handkurbel mit einem Getriebe oder elektrisch mit einem Rohrmotor angetrieben.

Armhochschlagsicherung – Spezielles Konstruktionselement der Markisenarmbefestigung zum Verhindern des Hochschlagens eines Markisenarmes bei Windbelastung.
 
Ausfahrbarer Volant – Längerer Volant aus Markisenstoff, der auf eine im Ausfallprofil montierte Tuchwelle mittels Antrieb (Getriebe) gewickelt wird. Bei abgewickeltem Volant entsteht ein zusätzlicher Lichtschutz gegen tiefstehende Sonne oder Sichtschutz vor unerwünschten Blicken.
 
Ausfall – Größte Abmessung einer vollständig ausgefahrenen Markise in Ausfahrrichtung.

Ausfallprofil – Vorderes Abschlußprofil einer Markise, an dem das Tuch befestigt ist und beim Ausfahren gespannt wird.

B

Befestigungselement – Bauteil zum Befestigen von Markisen oder Markisenkomponenten. Hierzu gehören Konsolen, Dachsparrenhalter, Klemmkästen, Abstandshalter, Stelzen u.a. .

D

Dachprofil – Oberes Abschlußprofil (Dach) einer Markise. Schützt das eingefahrene Tuch vor Witterungseinflüssen.

Dachsparrenhalter – Befestigungselement zum Befestigen einer Markise an einem Dachsparren (meist in Verbindung mit einer Konsole).

Druckguss – Verfahren zur Herstellung von präzisen Aluminiumteilen durch Gießen von flüssigem Aluminium unter hohem Druck in eine spezielle Druckgußform. Die Zugfestigkeit und Bruchsicherheit vergleichbarer Teile sind geringer als bei gesenkgeschmiedeten Teilen.

E

Eloxal – Dekorativer korrosionshemmender Schutz von Aluminiumoberflächen durch anodische Oxidation ohne zusätzliche Auftragsbeschichtung.

F

Fallarm – Einteiliger Markisenarm, der an der Fassade befestigt wird und eine kreisförmig nach unten klappende Bewegung ausführt. Mittels Fallarmen kann ein am Ausfallprofil befestigtes Tuch ausgestellt werden.

Fallarmmarkise – Fassadenmarkise, deren Tuchführungssystem aus an der Wand befestigten und kreisförmig herabklappenden ( "fallenden" ) Fallarmen besteht. Dadurch wird das am Ausfallprofil befestigte Tuch schräg von der Wand ausgestellt.

Fassadenmarkise – Markise zum direkten Licht-oder Sichtschutz eines Raumes, bestehend aus Tragsystem, Tuchwelle mit aufgewickeltem Tuch, Ausfallprofil, Antrieb und Tuchführungssystem. Sie ist unmittelbar am, vor oder über dem Fenster einer Fassade angebracht. Je nach Bewegungsrichtung des Tuches Unterscheidung nach Fallarmmarkise, Senkrechtmarkise und Markisolette.

F

Führungsschiene – Bauteil zur Realisierung der seitlichen Tuchführung einer Wintergartenmarkise oder einer Fassadenmarkise in Ausfallrichtung. In einer Führungsschiene befinden sich meist Laufwagen, Laufrollen, Gleiter und Zugmittel.

Funksteuerung – Option für das Bedienen des elektromotorischen Antriebs einer Markise mittels einer Funk - Fernbedienung.

G

Gelenkarm – Mehrteiliger Markisenarm, dessen Einzelsegmente über Gelenke zusammenklappbar verbunden sind. Die Triebkraft zum Ausklappen ist ein integrierter Kraftspeicher (z.B. Zugfedern), dessen Anordnung und Stärke die Tuchspannung einer Markise bestimmt.

Gelenkarmmarkise – Markise, bestehend aus Tragsystem, Tuchwelle mit aufgewickeltem Tuch, Ausfallprofil, Antrieb und Gelenkarmen.

Gesenkschmieden – Hochwertiges Verfahren zur Formgebung von Aluminim-Rohteilen. Durch Verdichten von vorgewärmten Aluminiumrohlingen in speziellen Formwerkzeugen einer Gesenkschmiedepresse erhält man Bauteile mit hoher Zugfestigkeit und Bruchsicherheit.

Getriebe – Baugruppe zum manuellen Antrieb einer Markise. Unterscheidung in Schneckengetriebe und Kegelradgetriebe. Auf Grund einer Getriebeübersetzung kann man mittels Handkurbel eine Markise mit meist akzeptablem Kraftaufwand ein- und ausfahren.

H

Halbkassettenmarkise/Hülsenmarkise – Gelenkarmmarkise mit Witterungsschutz und Sichtschutz im eingefahrenen Zustand durch Umhüllung der Tuchwelle und des Tuches mit einem Hülsenprofil. Das Tragsystem und die Markisenarme sind nicht umhüllt.

K

Kassettenmarkise – Umfangreicher Witterungsschutz einer eingefahrenen Gelenkarmmarkise durch Umhüllung aller Markisenteile mit einer nahezu geschlossenen Kassette.

Klemmkasten – Befestigungselement zum Befestigen der Führungsschienen einer Wintergartenmarkise.

Konsole – Befestigungselement zum Befestigen einer Markise an einer Wand (Wandkonsole) oder Decke (Deckenkonsole).

Konsolrohr – siehe Tragrohr.

Koppelanlage – Koppelung zweier oder mehrerer Markisen, um eine größere Gesamtbreite zu erzielen, als dies mit einer Einzelanlage machbar wäre. Oft ist ein gemeinsamer Antrieb möglich.

M

Markisolette – Fassadenmarkise, deren Tuchführungssystem aus senkrechten Führungsschienen besteht, in denen herabgleitende und dann kreisförmig herabklappende kurze Fallarme montiert sind. Durch ein Tuchleitrohr wird das Tuch erst senkrecht und dann ausgestellt vor einem Fenster geführt.

N

Nothandkurbel - Motor – Rohrmotor, der mit einer zusätzlichen Handkurbel - Bedienung ausgestattet ist (z.B. für Notbedienung bei Stromausfall).

O

Offene Gelenkarmmarkise – Gelenkarmmarkise, deren Bauteile im eingefahrenen Zustand der Witterung offen (ungeschützt) ausgesetzt sind.

P

Pulverbeschichtung – Beschichtung von Teilen mit speziellem Kunststoffpulver und anschließender Wärmebehandlung zur Erzielung einer geschlossenen dekorativen und korrosionsgeschützten Oberfläche.

R

Regenwächter ( -sensor) – Option für die automatische Steuerung des elektromotorischen Antriebs zum Einfahren einer Markise bei Niederschlag.

Rohrmotor – Rohrförmiger Elektromotor, der platzsparend in eine Tuchwelle eingesteckt wird.

S

Schlitztuch – Zusätzliches aufrollbares schmales Tuch zur Abdeckung eines Lichtspaltes zwischen zwei benachbarten Tüchern einer Koppelanlage.
 
Senkrechtmarkise – Fassadenmarkise, deren Tuch meist in geringem Abstand von der Fassade senkrecht abgerollt wird. Das Tuch ist beschwert und wird senkrecht mit Spannseilen oder Führungsschienen geführt.

Sonnen- und Windwächter – Option für die automatische Steuerung des elektromotorischen Antriebs einer Markise. An Hand von voreingestellten Grenzwerten wird das Aus-und Einfahren einer Markise durch die Lichtintensität und die Windstärke gesteuert. Der Windwächter schützt eine Markise gegen eventuellen Bruch bei zu hoher Windlast.

Spinndüsengefärbt – Verfahren zur Einfärbung von Kunststofffasern während des Spinnvorganges. Die Kunststofffasern sind durchgefärbt und nicht nachträglich farbbehandelt.

Stelze – Befestigungselement zur Montage einer Wintergartenmarkise in einem größeren Abstand zur Glasfläche, um z.B. das Öffnen eines Lüftungsfensters zu ermöglichen.

T

Tragrohr – Grundbauelement der meisten Gelenkarmmarkisen. An diesem werden alle tragenden Teile einer Markise montiert. Mit dem Tragrohr wird die Markise in den Konsolen an einer Fassade befestigt.

Tuch – Bespannung einer Markise. Moderne Markisentücher sind aus licht- und farbechten, schmutz- und wasserabweisenden und reiß- und verrottungsfesten Materialien wie spinndüsengefärbten Polyacryl-Fasern, Glasfaser-Screen oder Soltis-Screen gefertigt.

Tuchleitrohr – Über die Breite einer Markise zwischen den Führungsschienen angebrachtes Rohr, das das Umlenken des Tuches von einer senkrechten in eine ausgestellte Richtung ermöglicht (siehe Markisolette).

Tuchspannung – Beschreibung dafür, wie stramm das Tuch einer ausgefahrenen Markise gespannt ist.

Tuchwelle – Eine meist hohle Metallwelle (Rohr), auf die das Tuch aufgewickelt wird.

V

Variomatic – Mittels Handkurbel kann ein Antrieb (Getriebe) für eine stufenlose Neigungseinstellung der Gelenkarme einer Markise betätigt werden. Hierdurch wird die Neigung des Markisentuches dem Sonnenstand angepasst, um eine optimale Beschattung entsprechend der Tageszeit / Jahreszeit zu erzielen.

Volant – In der Regel ca. 20 cm breiter Schmuck- und Sichtschutzstreifen aus Markisentuch, der am Ausfallprofil befestigt wird und einen textilen vorderen Abschluss der Markise ergibt.

W

Windlast – Belastung einer ausgefahrenen Markise durch Wind. Der zulässige Wert beträgt 70 N pro m² Tuch. Das entspricht der Windstärke 5. Markisen müssen bei Windstärken größer 5 unbedingt eingefahren werden, um eventuelle Defekte zu vermeiden.

Wintergartenmarkise – Markise zum Beschatten von Wintergärten oder Terrassen vor Gebäudefassaden bestehend aus Befestigungselementen, Führungsschienen, Tuchwelle mit aufgewickeltem Tuch, Ausfallprofil, Antrieb, Zugmitteln und Tuchspannsystem. Prinzipiell wird über eine zu beschattene Fläche ein Tuch gezogen, das ausgefahren eine hohe Tuchspannung aufweist.

Z

Zugmittel – Zugmittel werden z.B. zum Herausziehen des Tuches entlang von Führungsschienen einer Wintergartenmarkise benutzt. Hierzu finden meist Ketten, Zugbänder oder Zugseile Anwendung.

Aktuelles

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